Weinbegleitung/ Prä- und perinatale Traumaarbeit/ Bindungsstärkung

Wir müssen nicht gerettet werden – alles, was wir brauchen, ist, gesehen zu werden. Das ist Heilung.

Jeff Brown

 

Weint dein Baby oft und lässt sich nicht beruhigen?

 

Streckt sich dein Baby beim Stillen durch?

 

Hat dein Baby Schwierigkeiten einzuschlafen?

 

Hattet ihr, du und dein Baby, eine schwierige

Schwangerschaft und/ oder Geburt?

 

Dies sind nur einige Beispiele, warum du vielleicht hierher

gefunden hast.

Wie arbeite ich?

Besonders im Vordergrund steht die Unterstützung der Bindung zwischen Eltern und Kind. Du als Elternteil lernst dabei, auch in schwierigen Situationen, bei dir zu bleiben und dadurch automatisch deinem Kind Halt zu geben.

Auch dem Baby wird Raum gegeben, seine eigene Geschichte zu erzählen, und du als Elternteil kannst verstehen, was dein Baby erlebt hat und nun ausdrückt.

Babys haben schon während der Schwangerschaft und Geburt

ihr eigenes Erleben und werden durch ihre Umwelt geprägt.

All dies zeigt sich später in der Körpersprache des Babys, Gestik

und Mimik, sowie seinen unterschiedlichen Lauten.

Je nachdem, was ihr braucht/ du brauchst, arbeite ich sehr

individuell mit meinen KlientInnen und lasse verschiedenen

Ansätze meiner Aus- und Fortbildungen einfließen.

Solltest du selbst noch an Geschehnissen aus Schwangerschaft

oder Geburt zu knabbern haben und möchtest sie loswerden,

können wir uns gerne zunächst mittels Geburtsaufarbeitung dir

widmen.

Prä- und perinatale Traumaarbeit kann besonders unterstützen:

- wenn alle körperlichen Bedürfnisse gestillt sind und das Baby trotzdem weint oder schreit

- wenn das Baby immer dieselben Bewegungen mit Armen oder Beinen wiederholt, sich durchstreckt oder wie wild strampelt

- wenn das Baby „3-Monats-Koliken“ hat

- wenn das Baby Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen hat

- nach einer schwierigen Geburt (schnelle Geburt, lange und schwierige Geburt, Kaiserschnitt, Saugglocke, Beckenendlage, Einleitung etc.)

- wenn das erste Bonding bzw. die erste Zeit zwischen Mutter und Baby schwierig verlief

- nach einer schwierigen Schwangerschaft (z.B. Stress der Eltern während der Schwangerschaft, unerwünschte Schwangerschaft, das Baby hat das falsche Geschlecht, Abtreibungswünsche oder –versuche)

- nach künstlicher Befruchtung (z.B. IVF, ICSI)

- nach vorangegangenen Abtreibungen und/oder Fehlgeburten

- bei einem verlorenen Zwilling

- bei Frühgeburt

 

Rechtlicher Hinweis: Prä- und perinatale Traumaarbeit ersetzt keinesfalls einen Besuch bei Facharzt/ Fachärztin.

 

Muttermund.at