Warum ich 'nein' zu Ultraschall sage

In meiner ersten Schwangerschaft wollte mir eine Ärztin unbedingt den Ultraschall einreden „nur zum Herzton“ hören. Ich wollte den Herzton nicht hören – wozu? Was soll ich mit einem Herzton? Mein Ohr ist nicht so gebaut, dass es meinen Bauch erreicht – wozu sollte ich also etwas basteln oder kaufen, das das Herz meines Babys erreicht? Sollte ich das machen, um mich zu vergewissern, dass das Baby lebt? Und wenn ja, wie oft sollte ich das machen? Hänge ich dann den ganzen Tag an so einem Gerät, um zu hören, ob mein Baby noch lebt? Wozu? Selbst, wenn es stirbt, werde ich es so nicht davon abhalten können.

Als Mutter habe ich eine viel feinere Wahrnehmung als ein Gerät mir Glauben machen möchte – ich brauche kein Gerät, um zu wissen, wie es meinem Baby geht. Gleichzeitig kann dieses Gerät mich aber von diesem Gespür wegbringen.

Während Frauen vielleicht glauben, der Ultraschall ist die Möglichkeit, ihr Baby zu sehen, untersucht der Gynäkologe/ die Gynäkologin ihr Baby und die Frau bekommt gegebenenfalls Informationen mitgeteilt, um die sie gar nicht gebeten hat oder den Hinweis, ihr Baby abtreiben zu lassen.

Viele Frauen glauben, sie können einen Ultraschall nicht ablehnen: 1. weil sie dazu gedrängt werden, 2. weil ihnen Angst gemacht wird, 3. weil sie ihr/e Gynäkologe/ in sonst ablehnen würde, 4. weil sie glauben, dass sie dann keine Beihilfe bekommen.

Was ist Ultraschall und wofür wird er eingesetzt?

Ultraschallwellen sind ultra-hochfrequente Schallwellen. Ein Gerät wandelt das Echo der Schallwellen in ein Bild um.

Ultraschallwellen liegen zwischen 20.000 Hz und 1.000 MHz und liegen somit außerhalb des menschlichen Hörbereichs. Ihre sekundären Schwingungen in der Gebärmutter haben jedoch die Lautstärke von 100 Dezibel wie eine einfahrende U-Bahn (Fatemi, Ogburn & Greenleaf, 2001).

Ultraschall wurde erstmalig für die Kriegsführung benutzt, um feindliche Schiffe aufzuspüren.

Außerdem wird er heute unter anderem benutzt um Tumore und Zahnstein zu zerstören und Babys in der Gebärmutter zu kontrollieren, in der Schwangerschaft, als auch bei der Geburt (CTG, Dopton).

Wofür wird Ultraschall in der Schwangerschaft benutzt?

In der Schwangerschaft wird der Ultraschall dazu benutzt, den Geburtstermin und die Größe des Babys zu berechnen, um die Fruchtwassermenge, die Lage des Babys, eine Plazenta praevia, Mehrlingsschwangerschaften, das Geschlecht und Fehlbildungen festzustellen.

Vieles davon wird dazu benutzt, um Interventionen wie Einleitung oder Kaiserschnitt zu rechtfertigen.

Um den Geburtstermin zu errechnen

Studien zeigen, dass Ultraschall keinen Vorteil gegenüber der letzten Menstruationsblutung zur Bestimmung des errechneten Geburtstermins hat (Khambalia et al., 2013; Olsen & Aaroe Clausen, 1997; Kieler, H. et al., 1993).

Was bringt es, wenn man einen errechneten Termin hat? Im Prinzip ist es wie ein Wetten auf einen Termin. Aber ob das Baby dann nicht doch mehr Zeit braucht, um für die Geburt bereit zu sein, sagt uns keine Berechnungsmethode.

um eine Plazenta Praevia festzustellen

Die Helsinki-Studie fand heraus, dass es keinen Unterschied in der Diagnose von Plazenta praevia gab, ob nie Ultraschall in der Schwangerschaft oder viel Ultraschall in Schwangerschaft gemacht wurde (Saari-Kemppainen, A. et al., 1990).

Meist gibt es Blutungen in den letzten beiden Trimestern, und man kann die Plazentaposition mit einem Hörrohr oder Fetoskop feststellen.

Da die Gebärmutter nach oben und außen wächst und die Plazenta sich damit auch zur Seite und nach oben hin weg vom (inneren) Muttermund bewegt, lässt sich eine Plazenta praevia nicht Wochen vor der Geburt feststellen.

Nabelschnur durchtrennen

Um die Kindslage zu bestimmen

… genügt tasten. Eine Querlage wäre aber von außen ersichtlich und aus alle anderen Positionen können Babys vaginal geboren werden.

Fehlbildungen festzustellen

Fehlbildungen können übersehen werden, genauso wie Fehlbildungen dort gesehen werden können, wo keine sind.

Die falsch-positiv Rate liegt bei 10% (Martinez-Zamora et al., 2007; Borsellino et al., 2006).

Ein Drittel an früh erkennbaren Fehlbildungen wird übersehen (Raupach, K. & Zimmermann, 2004). Und längst nicht alle Anomalien sind überhaupt diagnostizierbar. Tatsächliche Fehlbildungen können auch über- oder unterschätzt werden.

Die Aussagekraft des Ultraschalls ist abhängig von der Qualifikation des Arztes, in Österreich besitzen gar nur 7 Gynäkologen zurzeit die höchste Qualifikationsstufe (ÖGUM).

Die Diagnose und das Warten auf ein Untersuchungsergebnis kann für die Eltern und das Baby sehr belastend sein, sogar noch lange nach der Geburt. So oder so beeinflusst es das Erleben der weiteren Schwangerschaft und die Bindung zwischen Eltern und Baby.

Babys, deren Fehlbildungen mit Ultraschall vor der Geburt entdeckt wurden, geht es während und nach der Geburt schlechter als Babys, deren Fehlbildungen erst nach der Geburt entdeckt werden (Skari et al., 1998).

Nabelschnur durchtrennen

zur Gewichts- und Größenbestimmung

Gewichtsprognosen sind nicht zuverlässig – Ultraschall weist eine hohe Fehlerquote auf. Nur in 20% der Fällen, in denen die Babys über 4 kg schwer geschätzt wurden, war dies auch richtig geschätzt (Cheng et al., 2015). Wachstumsverzögerungen wurden in zwei Drittel der Fällen nicht entdeckt (Jahn, Razm & Berle, 1998).

Ein kleines Baby kann noch im Ganzen gemessen werden. Je älter ein Baby wird, desto mehr Abschnitte werden von ihm gemessen. Da aber jeder Abschnitt mit einem Messfehler behaftet ist, summieren sich diese (Schmied, 2014).

Falsche Gewichtsschätzungen durch Ultraschall erhöhen die Kaiserschnittrate (Froehlich et al., 2016; Little et al., 2012; Melamed et al., 2010; Weiner et al., 2002).

Ultraschall überschätzt das Geburtsgewicht bei Diabetes in mehr 75% der Fällen und führt zu einer 3-fach erhöhten Kaiserschnittrate (Scifres et al., 2015).

Um die Fruchtwassermenge zu bestimmen

Am Ende der Schwangerschaft nimmt die Fruchtwasser ganz natürlich ab. Die Geburtsmedizin macht daraus einen Grund für eine Einleitung. Die Fruchtwassermenge lässt sich jedoch schlecht mittels Ultraschall schätzen.

Um Zwillinge festzustellen

Im Verlauf der Schwangerschaft lassen sich durch Tastung Zwillinge feststellen, um sie jedoch früher zu erkennen, setzt man den Ultraschall ein – was keine gesundheitlichen Vorteile für Mutter und Babys bietet.

Zur Beruhigung

Judith Lumley (1990) berichtet davon, dass die Angst von Frauen während der Scans zunimmt und erst wieder sank, wenn keine negativen Resultate berichtet wurden.

Ein Ultraschall kann dir keine Gewissheit geben. Einerseits ist er mit einem gewissen Fehler behaftet. Andererseits stellt er nur eine Momentaufnahme dar. Ja, jetzt hat dein Baby einen Herzschlag, es bewegt sich jetzt. Es sagt nichts darüber aus, wie es im nächsten Moment sein wird.

Kann man nicht darauf vertrauen, dass die Intuition es einem schon zeigt? Dass man auch sich darauf verlassen kann, dass der Körper das schon macht? Und dass man kein Recht auf ein gesundes Kind hat?

Um das Geschlecht festzustellen

Welche Vorstellungen wir über einen kleinen Buben oder ein kleines Mädchen haben, kann unsere Präferenzen beeinflussen. In dem Fall triffst du nach deinen Ideen oder einem kulturellen Stereotyp eine Annahme über dein Kind, die natürlich zutreffen kann, aber nicht muss.

Ultraschall zum Bindungsaufbau

Ich kann nicht durch das Ansehen eines Bildes eine Bindung aufbauen. Vor allem, wenn ich dabei nur Erleichterung spüre, dass da noch ein Herzton ist, dass alle Organe da sind usw.

Will man eine Bindung zum Kind aufbauen, braucht es mehr als ein Bild, es braucht die Körperempfindung wie z.B. erste Schwangerschaftszeichen und Kindsbewegungen.

Ist Ultraschall unbedenklich?

Es gibt etliche Studien, die auf die Schädlichkeit von Ultraschall hinweisen.

a) in Bezug auf nicht-menschliche Tiere (v.a. Ratten und Mäuse):

Eine Forschergruppe um Doreen Liebeskind erforschte bereits vor Jahrzehnten wie Ultraschall auf Zellen von Mäusen und Ratten wirkt. Sie beobachtete u.a. abnormales Zellwachstum, Zerstörung der DNA und veränderte Zellmobilität auch noch 10 Generationen später (Liebeskind, D. et al., 1982; 1979).

Eine Studie der University of California fand an neugeborenen Ratten (vergleichbar mit ungeborenen Menschenbabys im Alter von 4-5 Monaten) heraus, dass Nervenzellen beschädigt werden, wenn diese Ultraschall ausgesetzt werden (Ellisman, Palmer, & André, 1987).

Eine Forschergruppe der Yale Medical School berichtete 2006 von fehlerhafter Wanderung von Nervenzellen bei Mäuseföten (Ang et al., 2006).

Einer slowenischen Studie zufolge stört Ultraschall die Genexpression bei Rattenembryos (Hočevar et al., 2012).

Eine Studie des Technion-Israel Institute of Technology fand ebenfalls Zellschädigung durch Ultraschall (Krasovitski et al., 2011).

Eine Forschergruppe von der University of Washington zeigt, dass Mäusekinder von Müttern mit pränatalem Ultraschall weniger sozial als die Kontrollgruppe waren (McClintic, 2014).

b) in Bezug auf Menschen:

Die beste Übersicht über Studien an ungeborenen Babys bietet das Werk von Jim West (2015), in denen er 50 chinesische Studien präsentiert, die zeigen, dass Ultraschall u.a. das Gehirn, Nieren und das Immunsystem schädigt.

Eine 1993 im Lancet publizierte Studie berichtet von einer 4-fach höheren perinatalen Mortalität, wenn ab der 19.-22. Schwangerschaftswoche Routine-Doppler-Ultraschall eingesetzt wurde als in der Gruppe ohne Doppler-Ultraschall (Davies, Gallivan & Spencer, 1993).

Eine australische Studie aus 1993 vermutet, dass häufiger Ultraschall in der Schwangerschaft (5 Untersuchungen) zu Wachstumsverzögerung führt (Newnham et al., 1993).

Eine kanadische Studie aus 1993 fand einen Zusammenhang zwischen vorgeburtlichem Ultraschall und verzögerter Sprachentwicklung (Campbell, Elford & Brant, 1993).

Eine Studie aus 1990 erhebt den Verdacht, auf eine mögliche schädliche Wirkung von Ultraschall auf das ungeborene Baby. In dieser Studie hatten Physiotherapeutinnen, die mit Ultraschall hantierten, ein höheres Risiko für Fehlgeburten (Taskinen, Kyrrönen & Hemminki, 1990). Auch die Helsinki-Studie berichtet von Fehlgeburten in der Ultraschall-Gruppe (Saari-Kemppainen et al., 1990).

Eine weitere Studie aus 1990 berichtet davon, dass Frauen, die mit Ultraschall untersucht wurden, ein 2-fach höheres Risiko für Frühgeburten hatten als jene mit vaginalen Untersuchungen (Lorenz et al., 1990).

Eine chinesische Studie fand 2002 DNA-Fragmentierung in Chorionzotten (gewährleisten den Stoffaustausch zwischen Mutter und Baby) durch 10-minütigen niederfrequenten Ultraschall (Zhang et al., 2002).

Ist er also gerechtfertigt?

Mein Fazit ist: Nein.

Der Routine-Ultraschall in der Schwangerschaft führt nicht zu einer erhöhten Anzahl an Lebendgeburten und verringert die perinatale Mortalität nicht (Bucher & Schmidt, 1993).

Wenn von einer verringerten perinatalen Mortalität berichtet wird, dann hat dies damit zu tun, dass die früh abgetriebenen Kinder nicht miteinbezogen wurden – also die Kinder, bei denen eine Fehlbildung festgestellt wurde und deren Mütter daraufhin die Schwangerschaft abgebrochen haben (Sarah Buckley).

Der Routine-Ultraschall in der Schwangerschaft führt nicht zu einer erhöhten Anzahl an Lebendgeburten und verringert nicht die perinatale Mortalität.

Er führt zu einem höheren Risiko für Kaiserschnitt und Einleitungen.

Er führt dazu, dass wir einem Gerät und einem “Experten” vertrauen und nicht dem Körper und dem Baby.

Er führt durch den Fokus auf Risiken zu Sorgen und Ängsten.

Er führt dazu, dass wir glauben, dass Schwangerschaft medizinisch überwacht werden muss.

Quellen

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Bucher, H.C. & Schmidt, J.G.: Does routine ultrasound scanning improve outcome in pregnancy? Meta-analysis of various outcome measures. BMJ. 1993 Jul 3;307(6895):13-7.

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Davies, J.A., Gallivan, S. & Spencer, J.A.: Randomised controlled trial of Doppler ultrasound screening of placental perfusion during pregnancy. Lancet. 1992 Nov 28;340(8831):1299-303.

Ellisman, M.H., Palmer, D.E. & André, M.P.: Diagnostic levels of ultrasound may disrupt myelination. Exp Neurol. 1987 Oct;98(1):78-92.
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