Den Muttermund respektvoll ertasten

Es macht einen Unterschied, ob du deinen Muttermund mit Liebe und Vertrauen oder Angst, Misstrauen und Ekel ertastest.

Im letzteren Fall kann es sogar sein, dass dein Muttermund sich etwas zurückzieht oder wegdreht, sodass du ihn nicht mehr erreichen kannst.

 

Damit eine Frau in ihrem tiefsten Inneren berührt werden kann ohne Schaden zu nehmen, muss sie sich sicher fühlen.

Fühlt sie sich nicht sicher und wird sie trotzdem am Muttermund berührt, bedeutet dies eine Grenzüberschreitung, und der Muttermund schützt sich durch Taubheit.

 

Zu diesen Berührungen zählen beispielsweise: wenig bewusste, unachtsame, vorzeitige Penetration, durch falsche Personen ausgeführte oder unerlaubte Penetration

 

Auch wie du selbst deinen Muttermund ertastest,

macht einen Unterschied.

 

Mit welcher Intention ertastet du deinen Muttermund?

Möchtest du ihn beobachten oder suchst du ihn auf

Abnormalitäten ab?

 

Mit dieser Anleitung kannst du dich deinem Muttermund

respektvoll nähern.

 

 

Ablauf

- Erklärung der Muttermundbeobachtung

Was wird beobachtet? Wie ändert sich die Beobachtung im Zyklusverlauf?

Welche Position kann zur Muttermundbeobachtung eingenommen werden?

- wie man erkennt, ob der Muttermund bereit für eine Ertastung ist

- Anleitung, den Muttermund respektvoll zu ertasten

- Fragen & Abschluss

Muttermund.at